Die Freunde engagieren sich
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Foto: Christina Willkomm
Die Gründung der Freunde der Kunsthalle e. V.
Unsere Geschichte beginnt im Jahre 1923 ...
Lesen Sie selbst
Max Slevogt, Gustav Pauli, 1924 (Detail), Hamburger Kunsthalle, Geschenk der Freunde der Kunsthalle e. V., 1925, Sammlung: Klassische Moderne © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
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Joseph-François Ducq (Ledeghem 1762 - 1829 Brügge), zugeschrieben, Ein Paar, das Stiche betrachtet, © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Lovis Corinth, Charlotte Corinth am Frisiertisch, 1911, Öl auf Leinwand, 120 x 90 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
Online-Seminar
02.12.
11.00 - 14.00 Uhr
»Gefühl ist alles«: Der »deutsche Impressionismus«
Mit dem »Dreigestirn« Max Liebermann, Max Slevogt und Lovis Corinth wurde der Impressionismus um 1900 auch in Deutschland populär. Erfolge feierten aber ebenso Gotthard Kuehl mit seinen stimmungsvollen Interieurs oder Lesser Ury mit seinen faszinierenden Bildern des nächtlichen Berlin. Alice Gudera stellt in ihrem Online-Seminar das weite Spektrum des »deutschen Impressionismus« und seine spezifischen Voraussetzungen vor.
Lovis Corinth, Blick auf den Köhlbrand, 1911, Öl auf Leinwand, 114,5 x 135 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
08.12.
14.00 - 16.00 Uhr
Impressionismus – deutsch-französische Begegnungen

Erstmals werden in der Hamburger Kunsthalle die Werke des französischen und des deutschen Impressionismus gemeinsam präsentiert. Karin Schick und Markus Bertsch haben die Neuhängung konzipiert und stellen sie in einer ausführlichen Führung vor.

Adolph Menzel, Die Medizin, 1898, Kreide und Kohle auf Papier, 220 x 130 mm, © Privatsammlung in der Hamburger Kunsthalle, Foto: Christoph Irrgang
Online-Seminar
08.12.
18.00 - 19.15 Uhr
Von Menzel bis Monet. Die Hamburger Sammlung Wolffson
Eine Ausstellung rekonstruiert erstmals die bedeutende private Kunstsammlung des Hamburger Rechtsanwalt Albert Martin Wolffson, die nach dem erzwungenen Verkauf unter dem Druck der Nationalsozialisten in Vergessenheit geraten war. Ute Haug stellt dieses unbekannte Kapitel der Hamburger Sammlungsgeschichte in einem Online-Seminar vor.