Zwischen Prag und Paris. Toyen und der Surrealismus (Online-Seminar)

mit
Dorith Will, M. A.

Termin:
Freitag, 19. November 2021
18.00 bis 19.15 Uhr
Kostenbeitrag:
12 Euro, Studierende bis 30 Jahre 8 Euro
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»Von jenem Prag, das Apollinaire besungen hat […], von den sprudelnden Ideen und Hoffnungen, die dort intensiver als irgendwo anders aufschäumten, von jenem leidenschaftlichen Austausch im Stil von Menschen, die nur die Verschmelzung von Poesie und Revolution suchen […] – was bleibt uns von all dem? Es bleibt uns Toyen«, schrieb André Breton, Begründer und Wortführer der Surrealisten, im Jahr 1953. Prag, für Breton die »magische Hauptstadt des alten Europas«, nahm auf der Landkarte des Surrealismus einen herausragenden Platz ein, und es war Toyen, die mit ihrer Kunst hierzu den bedeutendsten Beitrag geleistet hat.

Schon in den 1920er-Jahren zeigt sie sich von surrealistischen Themen und Verfahrensweisen fasziniert; 1934 wird sie Gründungsmitglied der Prager Surrealisten-Gruppe. Die persönliche Begegnung mit Breton sowie weiteren führenden Surrealisten 1935 in Paris wie Max Ernst, Yves Tanguy, Benjamin Péret, Salvador Dalí, Man Ray und anderen begründe
tn schließlich eine lebenslange Verbundenheit. 

Die Zahl der Teilnehmenden ist bei dieser Live-Veranstaltung auf 20 Personen pro Termin begrenzt.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

»Von jenem Prag, das Apollinaire besungen hat […], von den sprudelnden Ideen und Hoffnungen, die dort intensiver als irgendwo anders aufschäumten, von jenem leidenschaftlichen Austausch im Stil von Menschen, die nur die Verschmelzung von Poesie und Revolution suchen […] – was bleibt uns von all dem? Es bleibt uns Toyen«, schrieb André Breton, Begründer und Wortführer der Surrealisten, im Jahr 1953. Prag, für Breton die »magische Hauptstadt des alten Europas«, nahm auf der Landkarte des Surrealismus einen herausragenden Platz ein, und es war Toyen, die mit ihrer Kunst hierzu den bedeutendsten Beitrag geleistet hat.

Schon in den 1920er-Jahren zeigt sie sich von surrealistischen Themen und Verfahrensweisen fasziniert; 1934 wird sie Gründungsmitglied der Prager Surrealisten-Gruppe. Die persönliche Begegnung mit Breton sowie weiteren führenden Surrealisten 1935 in Paris wie Max Ernst, Yves Tanguy, Benjamin Péret, Salvador Dalí, Man Ray und anderen begründe
tn schließlich eine lebenslange Verbundenheit. 

Die Zahl der Teilnehmenden ist bei dieser Live-Veranstaltung auf 20 Personen pro Termin begrenzt.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Dorith Will, M. A.
Dorith Will, M. A.
Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Hamburg und Florenz. Seit 2000 als freie Mitarbeiterin in der Hamburger Kunsthalle tätig. Schwerpunkte sind neben der Kunstgeschichte vor den Originalen die Entwicklung der Kunst seit 1960 und deren Materialaspekte sowie ästhetische Fragestellungen.
Dorith Will, M. A.
Dorith Will, M. A.
Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Hamburg und Florenz. Seit 2000 als freie Mitarbeiterin in der Hamburger Kunsthalle tätig. Schwerpunkte sind neben der Kunstgeschichte vor den Originalen die Entwicklung der Kunst seit 1960 und deren Materialaspekte sowie ästhetische Fragestellungen.