„Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel“ – so könnte man die Situation der Hamburger Kunsthalle beschreiben. Dass die Hamburger Kunsthalle deutlich schlechter finanziert wird als vergleichbare Kunstmuseen war bereits am 25. Mai 2010 im Hamburger Abendblatt und zuletzt am 27. Juni 2010 in der Welt am Sonntag zu lesen.
Wir sind der Meinung: So darf das nicht weitergehen!
Am 3. Juni 2010 haben wir daher mit einer Menschenkette die Kunsthalle „umarmt“, um auf diesen Missstand, der nicht ja nur die Hamburger Kunsthalle, sondern die Hamburger Museen im Allgemeinen betrifft, aufmerksam zu machen.
Nachdem sich an diesem ersten Abend schon Hunderte Freundinnen und Freunde unserem Appell an den Ersten Bürgermeister Ole von Beust angeschlossen haben, geht unsere Aktion weiter: Unterstützen Sich uns in unserem Bemühen um eine ausreichende Finanzierung der Hamburger Kunsthalle! Wie Sie sich unserem Appell anschließen können erfahren Sie
hier, oder klicken Sie links.
Wir danken der Peter Schmidt Group, der Firma Zenner Druck und CHEAPTRICKS GmbH, die unsere Aktion großzügig unterstützen!