Er gilt als »deutscher Impressionist«, doch umfasst das künstlerische Lebenswerk Max Liebermanns (1847–1935) auch seine berühmten holländischen Arbeitsszenen, seine zahlreichen Porträts des Großbürgertums sowie die von Alfred Lichtwark initiierten Auftragsarbeiten für die Sammlung von Bildern aus Hamburg. Im Anschluss an die erfolgreiche Retrospektive des schwedischen Malers Anders Zorn und aus Anlass der aktuellen Liebermann-Ausstellung im Museum Barberini in Potsdam lohnt sich der Blick auf die hochkarätige Liebermann-Sammlung der Hamburger Kunsthalle: Sowohl in ihrer malerischen Herangehensweise als auch in der Inspiration durch die französische Moderne lassen sich Zorn und Liebermann miteinander vergleichen.
Wir spannen in unserem Rundgang den Bogen von Realismus zu Impressionismus, fragen nach künstlerischen Phänomenen und ihrer Rezeption und bewegen uns gedanklich zwischen Paris, Berlin und Hamburg.
Er gilt als »deutscher Impressionist«, doch umfasst das künstlerische Lebenswerk Max Liebermanns (1847–1935) auch seine berühmten holländischen Arbeitsszenen, seine zahlreichen Porträts des Großbürgertums sowie die von Alfred Lichtwark initiierten Auftragsarbeiten für die Sammlung von Bildern aus Hamburg. Im Anschluss an die erfolgreiche Retrospektive des schwedischen Malers Anders Zorn und aus Anlass der aktuellen Liebermann-Ausstellung im Museum Barberini in Potsdam lohnt sich der Blick auf die hochkarätige Liebermann-Sammlung der Hamburger Kunsthalle: Sowohl in ihrer malerischen Herangehensweise als auch in der Inspiration durch die französische Moderne lassen sich Zorn und Liebermann miteinander vergleichen.
Wir spannen in unserem Rundgang den Bogen von Realismus zu Impressionismus, fragen nach künstlerischen Phänomenen und ihrer Rezeption und bewegen uns gedanklich zwischen Paris, Berlin und Hamburg.

