Im Harzen-Kabinett präsentiert die Hamburger Kunsthalle gegenwärtig einen ganz besonderen Schatz ihrer Sammlung: Porträtminiaturen aus der Zeit von 1780 bis 1850. Durch ihr intimes Format und ihre kunstvolle Fertigung mit Aquarell- und Gouachefarben auf hauchdünnen Elfenbeinplättchen oder auch mit Silber- und Bleistift auf Papier üben diese Werke bis heute eine große Faszination aus.
Sabine Zorn, Leiterin des Bereichs Konservierung/Restaurierung von Grafik und Fotografie, führt zunächst durch die von ihr kuratierte Ausstellung und nimmt uns anschließend mit in die Restaurierungswerkstatt, wo wir Näheres zur Maltechnik erfahren und zudem Gelegenheit haben werden, einige der detailreichen Miniaturen unter dem Mikroskop zu betrachten.
Im Harzen-Kabinett präsentiert die Hamburger Kunsthalle gegenwärtig einen ganz besonderen Schatz ihrer Sammlung: Porträtminiaturen aus der Zeit von 1780 bis 1850. Durch ihr intimes Format und ihre kunstvolle Fertigung mit Aquarell- und Gouachefarben auf hauchdünnen Elfenbeinplättchen oder auch mit Silber- und Bleistift auf Papier üben diese Werke bis heute eine große Faszination aus.
Sabine Zorn, Leiterin des Bereichs Konservierung/Restaurierung von Grafik und Fotografie, führt zunächst durch die von ihr kuratierte Ausstellung und nimmt uns anschließend mit in die Restaurierungswerkstatt, wo wir Näheres zur Maltechnik erfahren und zudem Gelegenheit haben werden, einige der detailreichen Miniaturen unter dem Mikroskop zu betrachten.

