Die USA halten die Welt in Atem. Wie es in dem Land aussieht, wie die Menschen leben und welchen Konflikten und Herausforderungen sie sich stellen müssen, dokumentiert der mexikanisch-amerikanische Fotograf (geb. 1988) u. a. für die New York Times seit vielen Jahren.
Montgomerys erste museale Präsentation in Deutschland zeigt mit 111 Werken aus den Jahren 2014 bis 2025 die ganze Wucht seiner Bildsprache, denn der Fotograf glaubt nicht an emotionale Zurückhaltung oder vermeintliche Neutralität. Seine beeindruckenden, dynamischen Bildkompositionen in Schwarzweiß leben von der Spannung zwischen Drama und Zeitlosigkeit. Und die gemeinsam mit Nadine Henrich, Kuratorin am Haus der Photographie, erstellte Schau belegt ebenso eindrücklich, dass soziale und ethnische Konflikte sowie die Folgen der Klimakrise längst globale Themen sind.
Die USA halten die Welt in Atem. Wie es in dem Land aussieht, wie die Menschen leben und welchen Konflikten und Herausforderungen sie sich stellen müssen, dokumentiert der mexikanisch-amerikanische Fotograf (geb. 1988) u. a. für die New York Times seit vielen Jahren.
Montgomerys erste museale Präsentation in Deutschland zeigt mit 111 Werken aus den Jahren 2014 bis 2025 die ganze Wucht seiner Bildsprache, denn der Fotograf glaubt nicht an emotionale Zurückhaltung oder vermeintliche Neutralität. Seine beeindruckenden, dynamischen Bildkompositionen in Schwarzweiß leben von der Spannung zwischen Drama und Zeitlosigkeit. Und die gemeinsam mit Nadine Henrich, Kuratorin am Haus der Photographie, erstellte Schau belegt ebenso eindrücklich, dass soziale und ethnische Konflikte sowie die Folgen der Klimakrise längst globale Themen sind.

