MITGLIED WERDEN: MEHR ALS FREIER EINTRITT!
Genießen Sie die Sammlungen und Sonderausstellungen der Hamburger Kunsthalle, ohne an der Kasse anzustehen, und seien Sie gern gesehener Gast bei allen Ausstellungseröffnungen.
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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
Die Entwicklung der Infektionszahlen erfordert die erneute Schließung der Hamburger Kunsthalle und damit leider auch die Absage aller Präsenzveranstaltungen der Freunde der Kunsthalle. Besuchen Sie stattdessen unsere Online-Veranstaltungen!
Die Freunde engagieren sich
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Foto: Christina Willkomm
Die Gründung der Freunde der Kunsthalle e. V.
Unsere Geschichte beginnt im Jahre 1923 ...
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Max Slevogt, Gustav Pauli, 1924 (Detail), Hamburger Kunsthalle, Geschenk der Freunde der Kunsthalle e. V., 1925, Sammlung: Klassische Moderne © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
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Jan Massys, Flora, 1559, © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Käthe Kollwitz, Kollwitz, Selbstbildnis mit aufgestütztem rechten Arm, 1920, Kohle und schwarze Kreide auf Bütten, 43,7 x 45,5 cm (Ausschnitt), © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang
09.05.
11.00 - 15.00 Uhr
»Aufrichtig muss das Kunstwerk sein«: Marianne von Werefkin und Käthe Kollwitz. Teil II: Kollwitz
Wie kaum eine andere Künstlerin hat Käthe Kollwitz (1867-1945) dem menschlichen Leiden eine überzeugende ästhetische Form gegeben. Kollwitz’ Leben spiegelt mit all seinen Brüchen, Utopien, Verheißungen und Katastrophen ein dramatisches Stück Zeitgeschichte, wie dieses Online-Seminar mit Dr. Katrin Schmersahl zeigt.
Claude Monet, Die Waterloo-Brücke, 1902, Öl auf Leinwand, 65 x 100 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
Zusatztermin!
18.05.
16.00 - 20.00 Uhr
Kunst in Serie – von Monet bis heute. Teil I: Von Monet bis Mondrian
Anlässlich der aktuellen Ausstellung Serien. Druckgraphik von Warhol bis Wool stellt Dorith Will im 1. Teil ihres Online-Vortrags die seriellen Experimente des impressionistischen Malers Monet und weiterer Künstler wie Mondrian vor.
Claude Monet, Die Waterloo-Brücke, 1902, Öl auf Leinwand, 65 x 100 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
25.05.
16.00 - 20.00 Uhr
Kunst in Serie – von Monet bis heute. Teil II: Von Warhol bis heute
»Der wahre Wert meiner Gemälde«, so Claude Monet, »lässt sich nur im Vergleich erkennen. Nur in der Abfolge der Serie wird die Qualität der Heuhaufenbilder erfahrbar.« Doch wozu dienen diese vielen Wiederholungen das ganze Jahrhundert hindurch? Unterschiedliche Beweggründe, Haltungen und Ziele sollen in der 2-teiligen Online-Vortragsreihe mit Dorith Will an einzelnen Beispielen vorgestellt werden.
Henri Laurens, Die Wellentöchter (Les Ondines), 1934, Bronze, 75 x 159 x 60 cm, © Hamburger Kunsthalle, Foto: Christoph Irrgang, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Zusatztermin!
27.05.
15.00 - 20.00 Uhr
Fragment und Metamorphose. Vom dekonstruierten Körperbild in der Kunst der Moderne
Dieser Online-Vortrag mit einem Nachgespräch mit Dagmar Lott-Reschke möchte den historischen Kontext der »Mischwesen« in der Kunst der 1950er-Jahre erhellen und den Blick auf die spezifische Formensprache der Bildhauer dieser Zeit richten, die ohne die Malerei und die Errungenschaften der Klassischen Moderne nicht zu denken wäre.
29.05.
13.00 - 18.00 Uhr
Monströse Weiblichkeit bei Germaine Richier
Mit weiblich markierten bzw. konnotierten Monstren, hielt Germaine Richier (1902-1959) in den 1940ern und 1950ern der vom Krieg gezeichneten Welt einen Spiegel vor. Ihrer Erneuerung der modernen Plastik widmet sich der Online-Vortrag mit einem Nachgespräch mit Dr. Karoline Künkler.