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Genießen Sie die Sammlungen und Sonderausstellungen der Hamburger Kunsthalle, ohne an der Kasse anzustehen, und seien Sie gern gesehener Gast bei allen Ausstellungseröffnungen.
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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
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Neugierig geworden?
Foto: Christina Willkomm
Erleben Sie
750 Jahre Kunstgeschichte auf über 13.000 m² Ausstellungsfläche.
Caspar David Friedrich, Wanderer über dem Nebelmeer, 1817 (Detail), © Dauerleihgabe der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen, Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Fritz Flinte, Selbstbildnis, 1930/1932, Öl auf Leinwand, 140 x 100 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, © Angelika Frömberg, Foto: Elke Walford
Online-Seminar
19.01.
17.00 - 18.15 Uhr
Grenzgänge – die vergessene Moderne, Teil II: Fritz Flinte und Ludwig Meidner

In ihrer Online-Seminarreihe widmet sich Gabriele Himmelmann den weniger prominenten oder gar in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen und Künstlern der Klassischen Moderne. Fritz Flinte, Mitbegründer der Hamburgischen Sezession, und Ludwig Meidner, Maler prophetisch anmutender »apokalyptischer Landschaften«, stehen im Mittelpunkt des zweiten Teils.

 Pieter de Hooch, Der Liebesbote, um 1670, © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
20.01.
19.00 - 20.00 Uhr
KmK! KLASSE GESELLSCHAFT. Alltag im Blick niederländischer Meister

Die Jungen Freunde widmen sich in der dialogisch angelegten Führung der Ausstellung KLASSE GESELLSCHAFT. Alltag im Blick niederländischer Meister. Mit Lars Eidinger und Stefan Marx und nähern uns den Alltagsszenen niederländischer und flämischer Künstler des 17. Jahrhunderts, die in scheinbar krassem Kontrast zu den zeitgenössischen Werken von Lars Eidinger und Stefan Marx stehen. 

Toyen mit Jindřich Heisler in Prag, 1939, © Privatsammlung, Paris, Foto: Katrin Backes, Sylvain Tanquerel
21.01.
19.00 - 20.30 Uhr
TOYEN. Die Geschichte einer Ausstellung – von der Idee bis zur Eröffnung

Von der ersten Idee bis zur Realisierung: Am Beispiel der aktuellen TOYEN-Retrospektive erläutern die Kuratorin und die Projektassistentin der Hamburger Kunsthalle im Online-Dialog die Entstehung einer Ausstellung und geben Einblicke »hinter die Kulissen« des Museumsbetriebs.

Jeff Wall, Dead Troops Talk (a vision after an ambush of a Red Army patrol, near Moqor, Afghanistan, winter 1986), 1992, transparency in lightbox, 229,0 x 417,0 cm, Courtesy of the artist;
22.01.
15.00 - 19.00 Uhr
Dead Troops Talk (1991/92) von Jeff Wall. Scheitern an Afghanistan als Chiffre

Keine Abbildung eines historischen Ereignisses habe er schaffen wollen, sondern »die Vision der Erfahrungen […], die wir möglicherweise haben könnten, nachdem wir getötet worden sind«, äußerte Jeff Wall über seine monumentale Foto-Arbeit Dead Troops Talk (»Tote Truppen sprechen«). Karoline Künkler stellt das Werk in ihrem Online-Vortrag vor.

Venedig, Dogenpalast, Porta della Carta, Der Doge Francesco Foscari kniet vor dem Markuslöwen, Kopie, 1885, Foto: Wikimedia Commons / Ludmiła Pilecka, CC BY 3.0
23.01.
11.00 - 15.00 Uhr
Von der Kolonialmacht zum Sehnsuchtsort , Teil I: Venedigs Aufstieg zur Handels- und Kolonialmacht

Vom mittelalterlichen Handelsimperium zum Sehnsuchtsort von Künstlerinnen und Künstlern: In drei reich bebilderten Online-Vorträgen erzählt die Historikerin Katrin Schmersahl die dramatische und wechselvolle Geschichte der Lagunenstadt.

Piktogramm der »Pioneer«-Raumsonden 11 und 12, 1972 (Design: Carl Sagan & Frank Drake, Zeichnung: Linda Salzman Sagan), Vektorzeichnung (CorelDRAW): Oona Räisänen (Mysid) / Wikimedia Commons
Weiterer Termin!
10.02.
19.00 - 19.30 Uhr
FUTURA. Vermessung der Zeit