Gutschein für 12 Monate Kunstgenuss
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Joseph-François Ducq, zugeschrieben, Ein Paar, das Stiche betrachtet, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
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Genießen Sie die Sammlungen und Sonderausstellungen der Hamburger Kunsthalle, ohne an der Kasse anzustehen, und seien Sie gern gesehener Gast bei allen Ausstellungseröffnungen.
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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Paula Modersohn-Becker, Stehender und kniender Mädchenakt vor Mohnblumen II, 1906, © Die Lübecker Museen / Museum Behnhaus Drägerhaus
16.04.
11.00 - 14.30 Uhr
»Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch. Die großen Fragen des Lebens« – anlässlich der Ausstellung
Neben der Schau in der Hamburger Kunsthalle ist Edvard Munch in diesem Frühjahr in einer weiteren großen Doppelausstellung präsent: Das Dresdner Albertinum stellt sein Werk demjenigen von Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gegenüber – Anlass ist der 150. Geburtstag der in Dresden geborenen Pionierin der frühen Moderne.
Der sowjetische Pavillon auf der Pariser Weltausstellung von 1937 (Architektur: Boris Iofan) mit der Skulptur »Arbeiter und Kolchosbäuerin« von Wera Muchina, éditeur La Photolith, Paris, Foto: Wikimedia Commons
24.04.
17.00 - 19.15 Uhr
Das Bild der russischen Frau in der Kunst, 1917–1937
Die Oktoberrevolution von 1917 brachte in Russland nicht nur tiefgreifende politische und wirtschaftliche, sondern auch umfassende soziale Veränderungen mit sich. Die Vision eines »Neuen Menschen«, die die Idee einer »Neuen Frau« einschloss, verlangte nun nach praktischer Umsetzung. ...
Edvard Munch, Der Schrei, 1893, Öl, Tempera und Pastell auf Pappe, 91 x 73,5 cm, Foto: Nasjonalmuseet / Børre Høstland (CC-BY); Porträt Schneede, Foto: Ottmar von Poschinger
26.04.
12.00 - 13.30 Uhr
Karten im Museumsshop sowie im Onlineshop unter freunde-shop.de (keine Abendkasse)
Malerei in Wind und Wetter. Edvard Munchs einzigartiges Bildverständnis
Der Vortrag von Uwe M. Schneede beleuchtet Edvard Munchs ungewöhnlichen Umgang mit seinen Gemälden. Bewusst ließ der Künstler Einwirkungen der Natur wie Risse, Flecken oder Beschädigungen zu und verstand seine Bilder als offene, sich verändernde Werke. Hiervon ausgehend werden Munchs epochales Bildverständnis und die besondere Aura seiner Malerei vorgestellt.
Hamburger Kunsthalle, Altbau-Fassade, Skulpturen-Programm, Ausschnitt, Foto: Christoph Irrgang
07.05.
17.30 - 19.00 Uhr
Das Skulpturenprogramm der Hamburger Kunsthalle (1867–1886)
Der Rundgang mit Andrea Völker widmet sich dem in seinem Umfang einmaligen skulpturalen Fassadenschmuck des Altbaus, mit dem in der Gründungsphase der Kunsthalle ein komplexes Künstler- bzw. Kunstgeschichtsprogramm entworfen wurde.